21.3. – 6.10.2013

Ein Porträt von Frau weiß angemalt
© Mathias BraschlerMonika Fischer, Betty, White Portraits, 2002 © Mathias BraschlerMonika Fischer

In dieser Ausstellung war das Schweizer Fotograf*innenpaar Mathias Braschler und Monika Fischer zu Gast: großformatige Arbeiten zu Identität, Persönlichkeit, Emotion. Ob Gesichter des Fußballs, eines Landes (China, USA) oder zu Themen wie Klimawandel und Rassismus – die Fotoserien von Braschler und Fischer zeigen Menschen stets in einer Umgebung, mit der sie sich identifizieren können.

Mathias Braschler und Monika Fischer bereisen die ganze Welt und fotografieren Menschen in ihrer Umgebung und in besonderen Situationen, sie sind in der Lage, in inszenierter Fotografie die Personen in ihrer Identität wahrzunehmen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie bildnerisch wirklich so umgesetzt werden, wie sie sind. Diese Abbildung der Individualität findet man sogar noch, wenn Braschler Menschen aller Hautfarben bis auf die Augen weiß anmalte.

Mathias Braschler wurde 1969 im Aargau, Schweiz, geboren; er begann 1994 seine Karriere in der Fotografie als Autodidakt. Er war für verschiedene Magazine und Zeitungen in der Schweiz tätig, als er 1998 nach New York zog, um sein erstes Buch Madison Avenue zu realisieren. Monika Fischer wurde 1971 im St. Galler Rheintal, Schweiz, geboren. Neben der erfolgreichen Kollaboration mit Mathias Braschler hat Monika Fischer von 2003 bis 2005 ein Nachdiplomstudium in Szenografie an der Hochschule für Kunst in Zürich absolviert.

Die 56 großformatigen Werke wurden von einem Fotobuch begleitet.

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