gugging meisterwerke.!
21.03.2014 – 04.03.2018
Die gezeigten Arbeiten gaben einen Einblick in die gesamte Spannbreite Gugginger Kunst. Das museum gugging präsentierte 101 Meisterwerke der Gugginger Künstler*innen, weit gereiste Arbeiten, die nun am Ort ihres Entstehens zu sehen waren.
Es ging um die „Mona Lisas“ aus Gugging, die in der Welt verstreut und vielfach im Ausland mehr gezeigt wurden als zu Hause. Ab März 2014 blieben sie für mehrere Jahre im museum gugging.
Die bedeutendsten Einzelwerke wurden in ihrer Einmaligkeit präsentiert, wobei ihre Entstehung und Geschichte beschrieben wurden.
Unter den 101 präsentierten Werken befanden sich Johann Hausers berühmte drei Bildnisse von Frauen, die zwei Jahrzehnte in England verbracht hatten und nach Österreich zurückgekommen waren, ebenso auch das Selbstbildnis von Franz Horacek, das zum Logo des museums gugging wurde. Hauptwerke August Wallas, Philipp Schöpkes, Oswald Tschirtners und jene vieler anderer Künstler*innen, die von Gugging aus ihre Karriere gestartet hatten. Etwa die durchscheinenden Menschenbildnisse Philipp Schöpkes, Oswald Tschirtners Kopffüßler oder auch das erwähnte Selbstbildnis Horaceks. Darüber hinaus neuere Arbeiten von Künstler*innen, die im atelier gugging arbeiten: Leonhard Finks faszinierende Karten, Laila Bachtiars intensive Bleistiftarbeiten oder die Paradiese eines Karl Vondal. Das Buch zur Ausstellung im Großformat zeigte alle Werke formatfüllend und mit Details.
Künstler*innen: Laila Bachtiar, Anton Dobay, Leonhard Fink, Johann Fischer, Johann Garber, Johann Hauser, Franz Kernbeis, Johann Korec, Günther Schützenhöfer, August Walla.