Der Heidelberger Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn publizierte 1922 in seiner Studie „Bildnerei der Geisteskranken“ Beispiele der phantastischen Bilderwelten von Psychiatriebetroffenen. Wegen seines ästhetischen Reichtums wurde das Buch über Sprachgrenzen hinaus berühmt und galt als „Bibel der Surrealisten“. Fanden Künstlerinnen und Künstler nach der Zäsur des Ersten Weltkriegs hier doch neue formale Ausdrucksmöglichkeiten, um das Unbewusste ins Bild zu rücken.

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Tel / fest: +43-2243-87 087

Preise

€ 12.- inklusive Eintritt, Kaffee, Kuchen

Dauer

14:30 - 16:30

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